Seminar für
Arbeitsmarktforschung


Vortragsreihe



Neben den wöchentlichen Seminaren organisiert das Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung e.V. Vorlesungsreihen namhafter nationaler und internationaler Ökonomen. Alle Interessierten sind, wie auch zu den Seminaren, herzlich eingeladen, die Vorträge zu besuchen.

 

2013: Vom 04. bis 05. April 2013 fand die neunte Vorlesungreihe mit Daniel Hamermesh von der University of Texas at Austin zum Thema "Discrimination: Theory, Measurement, Applications and Policy" statt.

 

2012: Vom 23. bis 24. April 2012 fand die achte Vorlesungreihe mit Joseph Altonji von der Yale University zum Thema "Dealing with Selection on Unobservables" statt.

 

2011: Vom 7. bis 8. April 2011 fand die siebte Vorlesungsreihe mit Prof. Manuel Arellano vom CEMFI in Madrid zum Thema "Panel data econometrics: Established methods and challenges" statt.

 

2010: Vom 22. bis 23. Februar 2010 fand die sechste Vorlesungreihe mit Prof. Steve Pischke von der London School of Economics zum Thema "Topics in Regression Analysis"statt.

 

2009: Im Wintersemester 2008/2009 hat Prof. Steve Machin von der University College London (UCL) und Direktor des Centre for the Economics of Education an der London School of Economics (LSE) die fünfte Vorlesungsreihe zu Economics of Education gehalten.

 

2008: Für die vierte Vorlesungreihe kam Prof. Michael Lechner von der Universität von St. Gallen (SIAW) im Wintersemester 2007/2008 nach Berlin. Er gab einen "Short Course on Econometric Evaluations with Matching Methods".

 

2007: Im Wintersemester 2006/2007 hielt Prof. Andrea Ichino von der Universität von Bologna die dritte Vortragsreihe. Andrea Ichino bot vier Vorlesungen zu Methoden zur Evaluierung der Arbeitsmarktpolitik an.

 

2006: Die zweite Vortragsreihe hielt Prof. Robert A. Hart von der University of Stirling im Wintersemester 2005/2006. Er referierte über implizite Verträge in Großbritannien und das zyklische Verhalten der Reallohnentwicklungen von Jobwechslern und Nichtwechslern.

 

2005: Die Vortragsreihe des Berliner Netzwerks Arbeitsmarkt begann im Wintersemester 2004/2005 mit Vorträgen von Prof. Gerard J. van den Berg von der Free University of Amsterdam zu Verweildauermodellen der Arbeitslosigkeit und der Analyse von Maßnahmeeffekten.

 




Die Freie Universität gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen. Sie zählt zu den neun deutschen Hochschulen, die in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Exzellenz-Zukunftskonzepte gefördert werden. Die Freie Universität kann sich somit als „Internationale Netzwerkuniversität“ im weltweiten Wettbewerb der Hochschulen positionieren.
Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der Berliner Hochschulen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Es ist als unabhängige Institution ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung. 1925 wurde es als Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Seinen Sitz hat es seit seiner Gründung in Berlin.
Das RWI Essen versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politik- beratung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschafts- politischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in folgenden Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität(Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bevölkerung, Gesundheit sowie Migration, Integration, Bildung); Unternehmen und Märkte (KB Empirische Industrieökonomik sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Frage- stellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen); Daten.
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