Seminar für
Arbeitsmarktforschung


Vortragsreihe 2012



Prof. Joseph Altonji: Dealing with Selection on Unobservables
April 23/24, 2012
Hertie School of Governance, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin (Room: Forum A).

The 2012 BeNA Lecture Series will be given by Joseph Altonji. Joseph Altonji is Thomas DeWitt Cuyler Professor of Economics at Yale University.
Prof. Altonji has published on a wide range of topics in top journals such as Quarterly Journal of Economics, Journal of Political Economy, American Economic Review, Econometrica, Review of Economic Studies, Journal of Labour Economics, and Journal of Human Resources. Since 2010 he is an elected member of the American Academy of Arts and Sciences.
The lectures will provide an in-depth insight into an econometric method developed to deal with selection bias on unobservables in the absence of good instruments. The key reference is J. Altonji, T. Elder, C. Taber (2005): “Selection on Observed and Unobserved Variables: Assessing the Effectiveness of Catholic Schools”, JPE 113(1), pp. 151-184.


For more information see the flyer.




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Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der Berliner Hochschulen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Es ist als unabhängige Institution ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung. 1925 wurde es als Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Seinen Sitz hat es seit seiner Gründung in Berlin.
Das RWI Essen versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politik- beratung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschafts- politischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in folgenden Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität(Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bevölkerung, Gesundheit sowie Migration, Integration, Bildung); Unternehmen und Märkte (KB Empirische Industrieökonomik sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Frage- stellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen); Daten.
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